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	<title>antiparadigma &#187; Technik</title>
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	<description>Meine Aufmerksamkeit ist gestört, sagen die... (Meine Hyperaktive Weltsicht)</description>
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		<title>Es muss nicht immer ein iPhone sein!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobiles Internet auf Handys gab es schon Jahre vor dem iPhone. Mit dem Browser Opera Mini kann man mit fast jedem normalen Handy sehr komfortabel das Internet nutzen. Auch Google-Maps, Skype und Facebook sind nicht nur iPhone-Besitzern vorbehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples iPhones dominieren den Markt der Mobile Internet Devices (MIDs), denn mit keinem anderen Gerät lassen sich Mails, Chats und beliebte Internetseiten so leicht in der Hosentasche mitnehmen! Ähm &#8230; Mooment! Auch wenn Apple und die Telekom genau diesen Eindruck vermitteln wollen, gibt es durchaus andere brauchbare, und vor allem günstigere Möglichkeiten von Unterwegs ins Netz zu gehen.<span id="more-232"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein Bisschen Geschichte</strong></span></p>
<p>Lange bevor Apple mit dem ersten iPhone auf den Markt kam, gab es bereits ein umfangreiches WAP-Web, ein Netzwerk von Internetseiten, speziell auf die Darstellung auf kleinen Displays und über sehr langsame Verbindungen optimiert. Langsam bedeutet hierbei 9,6 Kilo-Bit pro Sekunde! So viel konnte nämlich ein frühes WAP-Handy ohne GPRS oder UMTS über seine CSD-Verbindung übertragen. Das reichte aber vollkommen aus, um optimierte WAP-Portale wie die der BVG, der Bahn, verschiedene Newsticker, Wetterberichte, und vor allem eBay-Mobil von unterwegs aus aufzurufen. Außer diesen gab es noch eine ganze Reihe entbehrlichen Mist, von Logos und Klingeltöne über kleine Spielchen bis hin zu Anbietern von Porn-over-WAP (kein Witz! Porn in 128&#215;128 Pixeln für richtig viel Zaster!).</p>
<p>Das ist aber natürlich alles mittlerweile Geschichte. WAP-Seiten gibt&#8217;s zwar noch, aber dabei bleibt es heutzutage bei weitem nicht mehr. Selbst günstige Einsteigerhandys besitzen bereits häufig die Möglichkeit Java-Applikationen auszuführen. Darunter gibt es wieder Unmengen von Spielen und sinnlosem Zeug, sowie einigen nützlichen lustigen Spielereien wie z.B. der Möglichkeit die Kameraleuchte (wenn vorhanden) einzuschalten, um sie als Taschenlampe zu nutzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das gesamte Internet „in der Hosentasche“</strong></span></p>
<p>Aber das wohl nützlichste Programm für den mobilen Gebrauch ist Opera Mini. Die Zwergenvariante des schwedischen Internetbrowsers ist der Mobilbrowser mit der weltweit größten Verbreitung. Inzwischen gehört er bei einigen Herstellern zum Lieferumfang der Handys (Bspw. Samsung, Nokia), und wurde alleine vorinstalliert bereits auf über 125Mio. Geräten ausgeliefert. Die Gesamtverbreitung schätzt der Hersteller auf ca. 300Mio. Installationen.</p>
<p><strong><em>Die Technik hinter Opera Mini</em></strong></p>
<p>Der Browser lädt Internetseiten nicht direkt aus dem Netz, sondern über die Server des Herstellers. Dieser sogenannte Proxy-Server verkleinert enthaltene Bilder und Grafiken auf Handy-Größe, und komprimiert die übertragenen Daten. Das sorgt für einen sehr viel schnelleren Seitenaufbau, und senkt die insgesamt übertragene Datenmenge. Das wiederum entlastet das Mobilfunknetz, und spart auch bares Geld, da Mobil übertragene Daten auch heute noch in den meisten Fällen volumenbasiert abgerechnet werden.</p>
<p>Der zweite Nutzen dieses kompressions-Proxys ist die Darstellung, die optimal an das kleine Display eines Mobiltelefons angepasst wird. Nicht Darstellbare Elemente werden gar nicht erst übertragen, Texte werden in schmale Streifen umformatiert, so dass horizontales Scrollen fast vollständig entfällt. So wird es möglich auch größere Internetseiten auf dem kleinen Display eines Handys angenehm zu lesen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mails, Chatten, Facebook?</strong></span></p>
<p>Die meisten großen Webdienste haben auch eine Mobilversion ihres Angebots, welches in Opera-Mini ganz hervorragend nutzbar ist. Beispiele: Wikipedia, eBay, GMX, Yahoo, Google-Mail, Facebook, und viele mehr. Und für die unter euch, die auch unterwegs nicht auf ihr Skype verzichten möchten, gibt es Skype Mobil. Die Applikation erlaubt zwar leider keine Skype-Telefonate, beherscht aber einwandfrei die Kommunikation per Instant-Message-Chat. Auch gleichzeitiges Chatten mit mit mehreren Kontakten ist problemlos möglich.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Google-Maps</span></strong></p>
<p>Ein weiteres interessantes Programm ist die Mobil-Version von Google-Maps. Sie ist, anders als auf dem Computer, eine eigenständige Anwendung, und bietet fast den gleichen Funktionsumfang wie die berühmte Internetseite. So kann man zwischen Karten- und Satellitenbild-Ansicht wählen, Orte und Branchen suchen und Routen planen.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch die etwas gruselige, aber sehr nützliche Funktion, sich den eigenen Standort anzeigen zu lassen (auf ca. 100m genau). Das funktioniert über eine Triangulation des Telefons innerhalb der Mobilfunkzellen in denen es registriert ist. Auch ein GPS-Empfänger kann genutzt werden (egal ob im Telefon eingebaut, oder extern per Bluetooth).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit</strong></span><strong></strong></p>
<p>Meiner Meinung nach hat das iPhone außer seinem großen Display und der Schicken Oberfläche kaum echte Vorteile gegenüber seinen Mitbewerbern. Vielmehr hinkt es in einigen Bereichen stark hinterher – beispielsweise was Fotos und Videos angeht. Hier gehören bei anderen Geräten inzwischen Bildsensoren mit 8-12 Megapixeln zum guten Standard; während das iPhone nur mickrige 2 Mpix anbieten kann. Auch als MP3-Player kann es keinen Boden gut machen – hier bietet die Konkurrenz vergleichbare Lösungen. Leider ist es auch nach wie vor nicht mit Speicherkarten erweiterbar.<br />
Kurz: alle angeblichen Alleinstellungsmerkmale des iPhones sind bei genauerer Betrachtung kaum mehr als Marketing-Slogans, und sind für weniger Geld, und mit gleichem oder besserem Leistungsumfang auch von anderen Herstellern zu haben.</p>
<p><em>Und noch etwas in eigener Sache&#8230;</em></p>
<p>Ich habe diesen Beitrag selbst geschrieben, ohne kommerziellen Hintergedanken. Aber da <a title="flyertaxi.de -  in neuem Fenster öffnen" href="http://www.flyertaxi.de" target="_blank">Flyertaxi.de</a> gerade ein <a title="Ich möchte das motorola Milestone von Flyertaxi.de gewinnen!" href="http://blog.flyertaxi.de/vergiss-das-iphone-gewinne-das-motorola-milestone/" target="_blank">Gewinnspiel</a> macht, bei dem man ein Motorola Milestone Gewinnen kann, möchte ich diese Chance für mich nutzen <img src='http://www.antiparadigma.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Elemente aus Office Dokumenten extrahieren</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2010/02/10/elemente-aus-office-dokumenten-extrahieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[word]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Trick um Bilder und Grafiken aus Office-Dokumenten extrahieren - schnell und einfach. (Word, Powerpoint, OpenOffice)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite gerade für eine Bekannte an einem Flyer. Sie hat sich ursprünglich von einem Grafiker eine Vorlage für ihre Powerpoint-Präsentationen erstellen lassen, und wollte dieses Design auch in ihrem Flyer verwenden. Sie tat also das naheliegendste und erstellte einen Entwurf für den Flyer in &#8230; Powerpoint.</p>
<p>Nun wird vermutlich den meisten klar sein, dass Powerpoint kein ausgesprochenes Design- und vor allem kein Layout-Programm ist. Das Problem war also die Hintergrundgrafiken, und Designelemente aus dem PPT-Dokument zu extrahieren, um damit weiterarbeiten zu können.</p>
<p>Die denkbar einfache Lösung war das Dokument mit Hilfe von OpenOffice zu öffnen, und als Microsoft Office 2007 XML-Dokument (.pptx) abzuspeichern. XML ist ähnlich HTML eine Markup-Beschreibungssprache, und trennt das Dokument in Text-Inhalt mit Design-Vorschriften und eingebundenen Grafiken. Diese Bausteine werden dann Nutzerfreundlich in einer einzelnen (Archiv-)Datei zusammengefasst abgespeichert &#8211; dem pptx-File (die Entsprechung für Word wäre .docx).</p>
<p>Diese .pptx-Datei lässt sich anschließend mit einem Archivmanager öffnen (Ich benutze Ubuntu-Linux, und habe daher &#8220;file-roller&#8221; verwendet). Im Archiv befindet sich eine simple Ordnerstruktur, in welcher sich im Ordner ppt/media/ die gewünschten Grafiken befinden.</p>
<p>Das ist besonders praktisch wenn es sich um viele einzelne Grafikbausteine handelt, da es sonst viel Arbeit wäre, jedes einzeln aus dem Dokument zu extrahieren und abzuspeichern.</p>
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		<title>Firefox bug mit Xine-Plugin auf Ubuntu</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2010/01/06/manchmal-stinkt-sogar-opensource/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein fehlerhaftes Plugin für Firefox hat den Browser nicht mehr starten lassen ("segmentation fault"). Es hat lange gedauert den Fehler zu finden und zu beheben - um bspw. diesen Text schreiben zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich hab mir gestern bei einem Problem mit meinem Firefox 3.5 bald die Karten gelegt.</strong></p>
<p>Ich bin vor kurzem probehalber von <a title="LinuxMint Website in neuem Fenster öffnen" href="http://www.linuxmint.com" target="_blank">LinuxMint</a> auf <a title="Ubuntulinux.org in neuem Fenster öffnen" href="http://www.ubuntulinux.org" target="_blank">Ubuntu</a> umgestiegen. Das hat einige Vor- und manche Nachteile. Zum einen ist ein frisch installiertes Ubuntu bei weitem nicht so &#8220;komplett&#8221; wie ein LinuxMint (diverse fehlende Codecs, und Programme wie z.B. <a title="Wikipedia zu &quot;libdvdcss&quot; - in neuem Fenster öffnen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Libdvdcss" target="_blank">libdvdcss</a> und das Flashplugin). Auf der anderen Seite ist ein Ubuntu, abgesehen vom höheren Installationsaufwand, irgendwie &#8220;weiter&#8221; als LinuxMint. Die Wizards funktionieren reibungsloser, Updates bringen keinerlei Probleme mit sich, und sogar mein Huawei UMTS-Stick wurde beim einstecken sofort erkannt, und brachte mich nach ca. 1 Minute mit HSDPA ins Internet.</p>
<p>Okay, ich schweife ab &#8230; <strong>hier kommt das Problem</strong>: <span id="more-221"></span>Wie gesagt hat Ubuntu nach der Installation noch nicht alle nötigen Medienplayer und Codecs, die man bspw. zur Wiedergabe von allen möglichen Internetvideos braucht. Ich surfte also, und stieß auf die Seite infilm.de, auf welcher verschiedene Clips zum ansehen bereitgestellt werden.</p>
<p>Aus irgendeinem Grund wird dafür nicht der Quasi-Standard &#8216;FLV&#8217; (FLashVideo) verwendet, sondern, wenn ich das richtig verstehe, das RealMedia-Format, das schon im Mittelalter des Internet der darwinistischen Auslese zum Opfer gefallen ist. Warum auch immer!</p>
<p>Nun, Ubuntu nimmt einem die manuelle Nachinstallation fehlender Plugins weitgehend ab, und bietet einem in so einem Fall einen freundlichen Wizard an, mit dem man unterschiedliche Plugins für diese Aufgabe installieren lassen kann. Ich entschied mich für das xine-plugin, da ich mit Xine als Medienplayer gute Erfahrungen gemacht habe.</p>
<p>Die Installation verlief einwandfrei, aber das Plugin spielte die Filme dann auch nicht ab. Nunja &#8211; nichts weiter bei gedacht, und weitergesurft. Einige Stunden später hab ich mir dann noch eine Firefox-Erweiterung (ctrl-tab) installiert, die irgendwie eine verbesserte Verwaltung der Browser-Tabs ermöglichen sollte. &#8220;Möchten sie Firefox jetzt neu starten?&#8221; &#8230; &#8220;Ja ich will!&#8221; &#8230; &#8230; &#8230; Aber Firefox startete nicht mehr neu. Ich vermutete dass das ctrl-tab-Plugin schuld sei, und versuchte es zu löschen ohne dafür den Firefox-Dialog verwenden zu können, weil ja der Browser selbst nicht hoch kam.</p>
<p>Es kostete mich dann ca. 3 Stunden um alle Orte kennen zu lernen, an denen Firefox die entsprechenden Dateien ablegt, und um alle Konfigurationsdateien zu finden um das Plugin &#8216;per Hand&#8217; wieder vollständig aus dem Gedächtnis des Browsers zu tilgen. Aber ich hab natürlich auch wie immer &#8216;ne Menge dabei gelernt. &#8230; Blöderweise ging Firefox danach noch immer nicht. Es folgten weitere Versuche, mit unterschiedlichen Profilen, dem Profilmanager, und sogar einem vollständig leeren Testprofil, bis sich herausstellte, dass Firefox immer dann die Haxen hoch riss, wenn ich eine Seite ansteuerte die in irgendeiner Weise ein auf *irgendein* Plugin zugriff. Also erstmal den üblichen Verdächtigen &#8211; den Flashplayer &#8211; deinstalliert (unter Ubuntu geht das zum Glück über die Paketverwaltung, ohne den Browser starten zu müssen). Ging leider immer noch nicht.</p>
<p>Irgendwann am Abend viel mir dann wieder ein, dass ich zuvor ja das xine-plugin installiert hatte. Also xine-plugin deinstalliert, und voila &#8211; es geht!</p>
<p><strong>Manchmal kann es verdammt viel Arbeit sein, einen kleinen Fehler zu beheben. Und damit Leute die ein ähnliches Problem haben, nicht ganz so lange suchen müssen stehts jetzt hier im Netz. Also: Vorsicht mit dem xine-plugin und Firefox 3.5.6!</strong></p>
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