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	<title>antiparadigma &#187; Antiparadigma</title>
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	<description>Meine Aufmerksamkeit ist gestört, sagen die... (Meine Hyperaktive Weltsicht)</description>
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		<title>Ein neuer SPAM-Trend auf Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 17:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgepasst: Es gibt einen neuen Spam-Trend auf Facebook! Dieser geht von Internetseiten aus, die euch mit irgendeinem lustigen, heißen oder schockierenden Videoclip locken. Der Link auf dieses Video erscheint bei euch als &#8220;Gefällt mir&#8221; von einem Freund in den Statusmeldungen. Wenn Ihr ihn anklickt, kommt ihr auf eine Seite außerhalb von Facebook, die euch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgepasst: Es gibt einen neuen <strong>Spam-Trend</strong> auf <strong>Facebook</strong>! Dieser geht von Internetseiten aus, die euch mit irgendeinem lustigen, heißen oder schockierenden Videoclip locken.</p>
<p>Der Link auf dieses Video erscheint bei euch als <span style="text-decoration: underline;">&#8220;Gefällt mir&#8221; von einem Freund</span> in den Statusmeldungen. Wenn Ihr ihn anklickt, kommt ihr auf eine Seite <strong>außerhalb</strong> von Facebook, die euch als erstes <strong>ungefragt</strong> ein &#8220;Gefällt mir&#8221; ins Profil postet, und euch dann evtl. den Clip zeigt. (Auf diese Weise können auch Viren in euer System gelangen!)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu erkennen sind solche &#8220;Spam-Likes&#8221;</span> daran, dass das Video <span style="text-decoration: underline;">nicht auf Facebook ansehbar</span> ist, sondern euch immer auf eine andere Seite verlinkt – ihr seht das an der Internetadresse die unten in der Fußeiste des Browsers angezeigt wird, wenn ihr mit der Maus über den Link oder das Bild fahrt.</p>
<p><img class="size-full wp-image-263 alignnone" style="border: 1px solid black;" title="Facebook_Spam-Like_1" src="http://www.antiparadigma.de/wp-content/uploads/2011/03/Facebook_Spam-Like_1.png" alt="" width="511" height="144" /></p>
<p>Bekannte Spam-URLs sind z.B.: &#8220;funnyvideoz.de&#8221;, &#8220;thenextbigx.com&#8221; und andere.</p>
<p><strong>Bitte klickt solche Videos nicht an, sondern meldet sie als Spam</strong> (auf das Kreuz oben rechts in der Nachricht klicken)!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-264" style="border: 1px solid black;" title="Facebook_Spam-Like_2" src="http://www.antiparadigma.de/wp-content/uploads/2011/03/Facebook_Spam-Like_2.png" alt="" width="506" height="140" /></p>
<p><strong><big>Bitte verbreitet diese Nachricht bei euren Freunden weiter!<br />
Gemeinsam ersticken wir diesen nervigen Mist im Keim!</big></strong></p>
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		<title>Hillary-ous Failure! Wie Hillary Clinton ihr Land lächerlich macht (noch mehr).</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2011/02/18/hillary-ous-failure-wie-hillary-clinton-ihr-land-lacherlich-macht-noch-mehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiparadigma]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Thema fand in den deutschen Nachrichten soweit ich weiß keine Beachtung: Am letzten Dienstag, den 15.02.2011 hat Hillary Clinton an der George-Washington University einen Vortrag gehalten. Dabei ging es um die Wichtigkeit der freien Meinungsäußerung, und wie sie in &#8216;anderen&#8217; Staaten (Ägypten etc.) beschnitten würde. Im Publikum befand sich auch Ray McGovern, ein 71 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieses Thema fand in den deutschen Nachrichten soweit ich weiß keine Beachtung:<br />
</strong></p>
<p>Am letzten Dienstag, den 15.02.2011 hat Hillary Clinton an der George-Washington University einen Vortrag gehalten. Dabei ging es um die Wichtigkeit der freien Meinungsäußerung, und wie sie in &#8216;anderen&#8217; Staaten (Ägypten etc.) beschnitten würde.<br />
Im Publikum befand sich auch Ray McGovern, ein 71 jähriger Kriegsveteran, der auch 27 Jahre lang als Analyst für das CIA gearbeitet hat. Eigentlich also jemand den man für einen ausgesprochenen Patrioten halten könnte.</p>
<p>Ray McGovern, der offenbar mit Hillary-Clintons Politik nicht einverstanden ist, brachte seinen Protest zum Ausdruck, indem er still schweigen, mit dem Rücken zur Rednerin stehen blieb. Weiterhin trug er ein T-Shirt mit dem Aufdruck &#8220;Veteras for Peace&#8221;.</p>
<p>Er wurde WÄHREND Ms. Clinton ungerührt weiter ihren Text vortrug, äußerst grob von Sicherheitskräften in Zivil überwältigt, und aus dem Saal geschleift. Auch während dieser Aktion blieb er ruhig, und rief nur zum Schluss zweimal &#8220;This is America!&#8221;.<br />
Im Anschluss wurde anscheinend noch weiter misshandelt, und dann verletzt in eine Gefängniszelle gesperrt.</p>
<p>Wow! Soviel Doppelzüngigkeit ist schon echt beeindruckend!</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.google.de/news/story?pz=1&amp;cf=all&amp;ned=de&amp;hl=en&amp;cf=all&amp;ncl=dRTLnw1qZOfzBFMaMgnObiqUHinoM&amp;region=us" target="_self">Google News</a>, <a href="http://www.thepeoplesvoice.org/TPV3/Voices.php/2011/02/17/hillary-hypocrisy-while-the-secretary-ca">Peoples Voice</a></p>
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		<title>Orwell der alte Optimist&#8230;</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2010/07/14/der-12-rundfunkaenderungsstaatsvertrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiparadigma]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerst Du dich an das Konzept dass der gute alte George Orwell in &#8220;1984&#8243; für die Rückwärts-Zensur von Nachrichten beschrieben hatte? Hier nochmal eine kleine Auffrischung: Zeitungen durften nur am Tag der Drucklegung verkauft und gelesen werden, und mussten anschließend vernichtet werden. Private Archive waren unter Androhung höchster Strafen verboten. Warum? Damit es der Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerst Du dich an das Konzept dass der gute alte George Orwell in &#8220;1984&#8243; für die Rückwärts-Zensur von  Nachrichten beschrieben hatte? Hier nochmal eine kleine Auffrischung: Zeitungen durften nur am Tag der Drucklegung verkauft und gelesen werden, und mussten anschließend vernichtet werden. Private Archive waren unter Androhung höchster Strafen verboten. Warum? Damit es der Regierung möglich wäre, die (in staatlichen Archiven) archivierte Geschichte rückwirkend anzupassen &#8211; wenn man es zu einem späteren Zeitpunkt für notwendig halten würde.</p>
<p><strong>Wie ich darauf komme?</strong></p>
<p>§11 des 12. <a title="Rundfunkänderungsstaatsvertrag (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkstaatsvertrag#12._Rundfunk.C3.A4nderungsstaatsvertrag" target="_blank">RÄStV</a> besagt, dass Inhalte die nicht dem <a title="Drei-Stufen-Test (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Stufen-Test" target="_blank">3-Stufen Test</a> genügen, nicht im Internet angeboten werden dürfen. Diese Regelung hatte eine Durchsetzungsfrist bis zum 31.08.2010. Inhalte die von den öffentlich Rechtlichen über ihre Internet-Präsenzen veröffentlicht werden, werden im Rahmen des Drei-Stufen-Tests daraufhin  geprüft, ob:</p>
<blockquote><p><em>1. Stufe:</em> ob sie den demokratischen, sozialen und kulturellen  Bedürfnissen der Gesellschaft entsprichen,</p>
<p><em>2. Stufe:</em> in welchem Umfang sie in qualitativer Hinsicht zum  publizistischen Wettbewerb beitragen,</p>
<p><em>3. Stufe:</em> und welcher finanzielle Aufwand hierfür erforderlich  ist.</p></blockquote>
<p>Das hat zur Folge, dass nahezu alle Veröffentlichungen der öffentlich Rechtlichen binnen eines Jahres gelöscht werden müssen. Nachrichtensendungen sogar schon nach 7 Tagen!</p>
<p>Natürlich gibt es im Internet (noch&#8230;) jede Menge anderer Archive und Quellen von Nachrichten, so dass die Gefahr einer rückwirkenden Veränderung erstmal nicht gegeben ist&#8230; aber die Frage bleibt: <strong>WARUM??</strong></p>
<p>Es ist ja nicht so dass Speicherplatz oder Bandbreite im Jahr 2010 besonders knapp oder gar teuer wären. Insbesondere wo die öffentlich-rechtlichen Sender ja durch die Rundfunkgebühren (zzgl. Werbeeinnahmen!) mehr als ausreichend betucht sind.<br />
Ich kann keine logischen Gründe finden warum die Inhalte, welche die deutsche Bevölkerung bereits teuer bezahlt hat, nicht auf unbegrenzete Zeit im Internet vorgehalten werden sollten. Anstelle dessen wird das Geld, welches eigentlich für Recherchen und Inhalte bestimmt war für aufwendige Prüfungen und teure Löschaktionen rausgeschmissen. <strong>Danke geliebte Bundesregierung!</strong></p>
<p>Weiterlesen:  <a title="Wortlaut des 12. RÄTsV bei Urheberrecht.org" href="http://www.urheberrecht.org/law/normen/rstv/RStV-12/materialien/RAeStV.php3" target="_self">12. RÄStV</a>, <a title="Tagesschau? 404! - (Gulli News)" href="http://www.gulli.com/news/tagesschau-de-error-404-2010-07-13" target="_self">Gulli.com</a></p>
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		<title>&#8216;ne Stunde Hass &#8211; Fritz!Box Vorabaustausch</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiparadigma]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben &#8211; der Titel klingt heftig, aber ich bin nunmal etwas &#8230; nennen wir es mal &#8220;Temperamentvoll&#8221; &#8230; und ich hab mich vorhin wirklich ziemlich geärgert. Aber von Anfang an: Ich betreue ein kleines Büro, bei dem ich inzwischen alle Plasteboxen (Router, Printserver, NAS-Box, DECT-Basis, Access-Point&#8230;) mit einer Fritz!Box 7270 ersetzt habe. Und grundsätzlich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben &#8211; der Titel klingt heftig, aber ich bin nunmal etwas &#8230; nennen wir es mal &#8220;Temperamentvoll&#8221; &#8230; und ich hab mich vorhin wirklich ziemlich geärgert.</p>
<p>Aber von Anfang an: Ich betreue ein kleines Büro, bei dem ich inzwischen alle Plasteboxen (Router, Printserver, NAS-Box, DECT-Basis, Access-Point&#8230;) mit einer Fritz!Box 7270 ersetzt habe. Und grundsätzlich bin ich mit den Geräten von AVM auch sehr zufrieden. Auch der Service der Firma ist ausgezeichnet. Nur bin ich bei diesem Vorabaustausch leider gegen jede erdenkliche Hürde gestolpert die irgendwie auftreten könnte.</p>
<p>Die Box, die wegen einer eher bescheidenen DECT-Verbindungsqualität vorab ausgetauscht wurde, kam nach drei Tagen in Begleitung eines Netzteiles an. Ich hatte wenig Zeit, und rechnete mit vielleicht 10 Minuten um die Einstellungen aus der alten Box zu exportieren, die neue anzuschließen, die Einstellungen wieder zu importieren, und die Konstellation noch kurz zu testen. Aus den geplanten 10 Minuten wurden knappe 60 &#8211; und zwar wegen:</p>
<ol>
<li>Wenn  man die Firmware aus der Box exportiert, und kein Passwort für das Firmware-File setzt, weil man es ja ohnehin gleich wieder importieren möchte &#8211; dann quittiert das die Box auf der man importieren möchte mit &#8220;Passwort Falsch!&#8221;. Also wieder anstöpseln, die alte wieder ran, und nochmal exportieren.</li>
<li>Die neue Box kam mit einer leicht veralteten Firmware an, und gestattete mir keinen Import. Um die Firmware zu aktualisieren war natürlich (dank der noch fehlenden Konfiguration) keine Internetverbindung vorhanden. Also nochmal umstecken, die alte Box wieder starten, warten bis die Internetverbindung wieder steht, und auf der AVM-Seite nach einer aktuelleren Firmware suchen.</li>
<li>Viel zu viele Klicks später fand ich einen Link zu einem manuellen Download von &#8220;download.avm.de&#8221; (davor wurde ich immer nur auf die automatische update-Funktion verwiesen). Leider rührte sich auf der Seite nichts, und ich kam auf die Idee mal &#8220;ftp.avm.de&#8221; zu probieren &#8211; wo ich endlich fündig wurde.</li>
<li>Firmwarefile manuell geladen &#8211; abgespeichert und die Boxen wieder umgestöpselt. Gewartet bis die neue Box wieder gestartet ist, das Update eingespielt (es klappte erst nach dem zweiten Anlauf), erneut gewartet bis die Box wieder neugestartet ist, die Einstellungen importiert, nochmals neugestartet, und nun endlich war der alte Zustand wieder hergestellt.</li>
<li>Die an der ehemaligen Box angemeldeten Telefone (&#8220;Fritz!Fon MT-D&#8221;) registrierten sich nicht von selbst wieder bei der neuen Box &#8211; trotz gleicher Firmware und importierter Einstellungen. (Vermute mal dass es da einen Konflikt zwischen den DECT-Pendants zur MAC-Adresse gab) &#8230; Nachdem ich noch alle Telefone erneut manuell angemeldet hatte, lief das System (endlich) wieder.</li>
</ol>
<p>Also ich finde es ziemlich heftig dass AVM diesen vorab Austausch nicht glatter gestaltet &#8211; ich werde denen mal einen Brief schreiben &#8230; vielleicht bringts was.</p>
<p>Die Probleme sind zugegebenermaßen alle Lösbar, aber ich kenne mich auch mit solcher Technik etwas besser aus als der Durchschnittsbenutzer. Alleine schon, wenn jemand dessen alte Fritz!Box garnicht mehr geht, versuchen würde ein Firmware-Update zu machen, könnte das zu ernsten Problemen führen (ohne funktionierende Internetverbidung). Dieser Prozess muss definitiv besser organisiert werden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es muss nicht immer ein iPhone sein!</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2010/02/12/mit-dem-handy-ins-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiparadigma]]></category>
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		<description><![CDATA[Mobiles Internet auf Handys gab es schon Jahre vor dem iPhone. Mit dem Browser Opera Mini kann man mit fast jedem normalen Handy sehr komfortabel das Internet nutzen. Auch Google-Maps, Skype und Facebook sind nicht nur iPhone-Besitzern vorbehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples iPhones dominieren den Markt der Mobile Internet Devices (MIDs), denn mit keinem anderen Gerät lassen sich Mails, Chats und beliebte Internetseiten so leicht in der Hosentasche mitnehmen! Ähm &#8230; Mooment! Auch wenn Apple und die Telekom genau diesen Eindruck vermitteln wollen, gibt es durchaus andere brauchbare, und vor allem günstigere Möglichkeiten von Unterwegs ins Netz zu gehen.<span id="more-232"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein Bisschen Geschichte</strong></span></p>
<p>Lange bevor Apple mit dem ersten iPhone auf den Markt kam, gab es bereits ein umfangreiches WAP-Web, ein Netzwerk von Internetseiten, speziell auf die Darstellung auf kleinen Displays und über sehr langsame Verbindungen optimiert. Langsam bedeutet hierbei 9,6 Kilo-Bit pro Sekunde! So viel konnte nämlich ein frühes WAP-Handy ohne GPRS oder UMTS über seine CSD-Verbindung übertragen. Das reichte aber vollkommen aus, um optimierte WAP-Portale wie die der BVG, der Bahn, verschiedene Newsticker, Wetterberichte, und vor allem eBay-Mobil von unterwegs aus aufzurufen. Außer diesen gab es noch eine ganze Reihe entbehrlichen Mist, von Logos und Klingeltöne über kleine Spielchen bis hin zu Anbietern von Porn-over-WAP (kein Witz! Porn in 128&#215;128 Pixeln für richtig viel Zaster!).</p>
<p>Das ist aber natürlich alles mittlerweile Geschichte. WAP-Seiten gibt&#8217;s zwar noch, aber dabei bleibt es heutzutage bei weitem nicht mehr. Selbst günstige Einsteigerhandys besitzen bereits häufig die Möglichkeit Java-Applikationen auszuführen. Darunter gibt es wieder Unmengen von Spielen und sinnlosem Zeug, sowie einigen nützlichen lustigen Spielereien wie z.B. der Möglichkeit die Kameraleuchte (wenn vorhanden) einzuschalten, um sie als Taschenlampe zu nutzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das gesamte Internet „in der Hosentasche“</strong></span></p>
<p>Aber das wohl nützlichste Programm für den mobilen Gebrauch ist Opera Mini. Die Zwergenvariante des schwedischen Internetbrowsers ist der Mobilbrowser mit der weltweit größten Verbreitung. Inzwischen gehört er bei einigen Herstellern zum Lieferumfang der Handys (Bspw. Samsung, Nokia), und wurde alleine vorinstalliert bereits auf über 125Mio. Geräten ausgeliefert. Die Gesamtverbreitung schätzt der Hersteller auf ca. 300Mio. Installationen.</p>
<p><strong><em>Die Technik hinter Opera Mini</em></strong></p>
<p>Der Browser lädt Internetseiten nicht direkt aus dem Netz, sondern über die Server des Herstellers. Dieser sogenannte Proxy-Server verkleinert enthaltene Bilder und Grafiken auf Handy-Größe, und komprimiert die übertragenen Daten. Das sorgt für einen sehr viel schnelleren Seitenaufbau, und senkt die insgesamt übertragene Datenmenge. Das wiederum entlastet das Mobilfunknetz, und spart auch bares Geld, da Mobil übertragene Daten auch heute noch in den meisten Fällen volumenbasiert abgerechnet werden.</p>
<p>Der zweite Nutzen dieses kompressions-Proxys ist die Darstellung, die optimal an das kleine Display eines Mobiltelefons angepasst wird. Nicht Darstellbare Elemente werden gar nicht erst übertragen, Texte werden in schmale Streifen umformatiert, so dass horizontales Scrollen fast vollständig entfällt. So wird es möglich auch größere Internetseiten auf dem kleinen Display eines Handys angenehm zu lesen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mails, Chatten, Facebook?</strong></span></p>
<p>Die meisten großen Webdienste haben auch eine Mobilversion ihres Angebots, welches in Opera-Mini ganz hervorragend nutzbar ist. Beispiele: Wikipedia, eBay, GMX, Yahoo, Google-Mail, Facebook, und viele mehr. Und für die unter euch, die auch unterwegs nicht auf ihr Skype verzichten möchten, gibt es Skype Mobil. Die Applikation erlaubt zwar leider keine Skype-Telefonate, beherscht aber einwandfrei die Kommunikation per Instant-Message-Chat. Auch gleichzeitiges Chatten mit mit mehreren Kontakten ist problemlos möglich.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Google-Maps</span></strong></p>
<p>Ein weiteres interessantes Programm ist die Mobil-Version von Google-Maps. Sie ist, anders als auf dem Computer, eine eigenständige Anwendung, und bietet fast den gleichen Funktionsumfang wie die berühmte Internetseite. So kann man zwischen Karten- und Satellitenbild-Ansicht wählen, Orte und Branchen suchen und Routen planen.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch die etwas gruselige, aber sehr nützliche Funktion, sich den eigenen Standort anzeigen zu lassen (auf ca. 100m genau). Das funktioniert über eine Triangulation des Telefons innerhalb der Mobilfunkzellen in denen es registriert ist. Auch ein GPS-Empfänger kann genutzt werden (egal ob im Telefon eingebaut, oder extern per Bluetooth).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit</strong></span><strong></strong></p>
<p>Meiner Meinung nach hat das iPhone außer seinem großen Display und der Schicken Oberfläche kaum echte Vorteile gegenüber seinen Mitbewerbern. Vielmehr hinkt es in einigen Bereichen stark hinterher – beispielsweise was Fotos und Videos angeht. Hier gehören bei anderen Geräten inzwischen Bildsensoren mit 8-12 Megapixeln zum guten Standard; während das iPhone nur mickrige 2 Mpix anbieten kann. Auch als MP3-Player kann es keinen Boden gut machen – hier bietet die Konkurrenz vergleichbare Lösungen. Leider ist es auch nach wie vor nicht mit Speicherkarten erweiterbar.<br />
Kurz: alle angeblichen Alleinstellungsmerkmale des iPhones sind bei genauerer Betrachtung kaum mehr als Marketing-Slogans, und sind für weniger Geld, und mit gleichem oder besserem Leistungsumfang auch von anderen Herstellern zu haben.</p>
<p><em>Und noch etwas in eigener Sache&#8230;</em></p>
<p>Ich habe diesen Beitrag selbst geschrieben, ohne kommerziellen Hintergedanken. Aber da <a title="flyertaxi.de -  in neuem Fenster öffnen" href="http://www.flyertaxi.de" target="_blank">Flyertaxi.de</a> gerade ein <a title="Ich möchte das motorola Milestone von Flyertaxi.de gewinnen!" href="http://blog.flyertaxi.de/vergiss-das-iphone-gewinne-das-motorola-milestone/" target="_blank">Gewinnspiel</a> macht, bei dem man ein Motorola Milestone Gewinnen kann, möchte ich diese Chance für mich nutzen <img src='http://www.antiparadigma.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Avatar schauen &#8211; lieber in 2D oder in 3D?</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2010/01/24/avatar-schauen-lieber-in-2d-oder-in-3d/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 11:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiparadigma]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gestern zum zweiten Mal &#8220;Avatar &#8211; Reise nach Pandora&#8221; geschaut. Dieses mal nicht in &#8220;RealD&#8221;-3D sondern ganz klassisch in 2D, dafür aber in englisch, ohne Untertitel. Und weil ich schon öfters gefragt wurde ob sich die 3D-Version lohnt, fasse ich hier mal meine Eindrücke für euch zusammen. Wie funktionierts? Die verwendete 3D-Technologie &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe gestern zum zweiten Mal &#8220;Avatar &#8211; Reise nach Pandora&#8221; geschaut. Dieses mal nicht in &#8220;RealD&#8221;-3D sondern ganz klassisch in 2D, dafür aber in englisch, ohne Untertitel. Und weil ich schon öfters gefragt wurde ob sich die 3D-Version lohnt, fasse ich hier mal meine Eindrücke für euch zusammen.</strong></p>
<blockquote><p><strong>Wie funktionierts?</strong></p>
<p>Die verwendete 3D-Technologie &#8211; &#8220;RealD&#8221; &#8211; verwendet eine simple, leichte Polarisationsbrille um die zwei Bilder für die Augen zu trennen. Auf die Leinwand werden 60 Bilder/Sekunde projeziert, die immer abwechselnd polarisiert sind &#8211; wechselnd zwischen 45° im Uhrzeigersinn und 45° entgegen dem Uhrzeigersinn. Passend dazu sind die Brillenscheiben auf der einen Seite +45° und auf der anderen -45° polarisiert, und auf lassen dann pro Auge nur die dafür bestimmten 30 Bilder durch. Die anderen 30 werden abgedunkelt. <a title="In neuem Fenster öffnen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/RealD" target="_blank">Wikipedia-Artikel lesen</a></p></blockquote>
<p>Bei mir war der zeitliche Abstand zwischen 3D und 2D recht groß (über 3 Wochen). Aber ich bin der Meinung dass die Auflösung in der 3D-Version deutlich höher ist. Außerdem hatte ich bei schnellen Schwenks in 2D viel mehr das Gefühl, dass die Bewegungen unscharf und ruckelig dargestellt wurden. Bei 3D sind&#8217;s immerhin 60 anstelle von 30 Bildern/sek. (ja &#8211; pro Auge nur 30, aber das Hirn bekommt ja dennoch einen konstanten Strom von 60 Bildern geliefert).</p>
<p>Dem entgegen steht, dass es in 3D  zuerst (die ersten 25 Minuten etwa) ziemlich anstrengend für die Augen war. Da scheiden sich die Geister, aber ich hab gehört wenn man schön mittig sitzt, ist es besser als ganz am Rand (ich saß weder Mittig noch ganz außen).</p>
<p>Außerdem war in der nicht-3D-Version der Ton schlechter. Zwar hat das Cinestar scheinbar das besser justierte Soundsystem, aber das hilft auch nichts wenn der Ton mies klingt und zwischendrin sogar &#8216;Schluckauf&#8217; hat und in der Qualität wechselt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span><br />
Nach der 3D-Version meinte ich &#8220;<em>das brauche ich nicht</em>&#8220;, und wollte mir die nächsten zwei Teile (soll ja &#8216;ne Trilogie werden) in 2D ansehen. Aber da mich die 2D-Version jetzt qualitativ ziemlich enttäuscht hat, werde ich wohl doch eher wieder in die 3D-Version gehen.</p>
<p>Bei 3D war das Gesamterlebnis einfach irgendwie ungetrübter, und ich hab&#8217; mich viel mehr in den wunderschönen Bildern verlieren können. Nicht der 3D-Technik wegen &#8211; die war ein schönes Gimmick &#8211; sondern der besseren Qualität wegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fritz!Box anstelle der Vodafone EasyBox &#8211; so gehts</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2010/01/02/fritzbox-anstelle-der-vodafone-easybox-so-gehts/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 12:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte Probleme meinen Vodafone-VOIP-Anschluss mit meiner Fritz!Box 7170 zum funktionieren zu bringen. Im IP-Phone-Forum.de wurde ich fündig, und nun gehts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem ich nun endlich nach dreieinhalb Monaten Wartezeit meinen Vodafone-DSL-Anschluss gelegt bekommen habe, wollte ich endlich die Vodafone (Surf-Sofort) &#8220;Easy-Box&#8221; gegen meine bewährte Fritz!Box 7170 tauschen.</strong></p>
<p>Nicht dass die EasyBox schlecht währe &#8211; die FritzBox hat einfach einen deutlich größeren Funktionsumfang. Die EasyBox ist ein WLAN-fähiger DSL-Router, der auch noch VOIP-Funktionalitäten besitzt. Die FritzBox hingegen dient darüber hinaus als Druckerserver, kann Festplatten und USB-Sticks sowohl im LAN als auch im Internet freigeben, hat einen Anrufbeantworter der Anrufe per eMail verschicken kann, und wandelt auf Wunsch Faxe in PDFs um, die sie ebenso per Mail verschickt.</p>
<p>Das einzige was die FritzBox 7170 nicht kann, ist eine Internetverbindung über einen UMTS-Stick herzustellen, aber meine DSL-Leitung nun endlich steht, brauche ich dieses Feature nicht mehr.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fritz!Box anstelle EasyBox:</strong></span></p>
<p>Ich habe im Internet gelesen, dass Vodafone sich mit der Herausgabe der DSL- und VOIP-Zugangsdaten etwas zickig hat. Ich hatte diese Probleme allerdings nicht. Mir sagte einer der freundlichen Vodafone-Hotliner die Daten auf meine Nachfrage hin an. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir noch nicht erklären, warum er dabei so verschwörerisch die Stimme senkte, und warum es so klang als wenn er sein Headset mit der Hand abschirmte &#8211; jetzt kann ich mir den Grund vorstellen <img src='http://www.antiparadigma.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wer an einen weniger kooperativen Hotliner gerät, der kann sich die Konfiguration seiner Easy-Box sichern, und mit einem Programm &#8220;entschlüsseln&#8221;. Danach lässt sich die Datei mit einem HEX-Editor durchsuchen, und die Zugangsdaten können ausgelesen werden. Der Prozess ist im IP-Phone-Forum genau beschrieben: <a title="Thread im Forum in neuem Fenster Öffnen" href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=150674&amp;page=1" target="_blank">IP-Phone-Forum.de</a></p>
<p>Diese Daten trägt man dann in der Fritz!Box ein, und schon kann man die EasyBox in die Schachtel Packen und vergessen <img src='http://www.antiparadigma.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Auf diesen Schritt mit dem Auslesen der Konfiguration konnte ich glücklicherweise verzichten, aber trotzdem ich die Zugangsdaten schon hatte, klappte die Verbindung mit der mir zugewiesenen Vodafone-VOIP-Nummer noch immer nicht.</p>
<p>Am Anfang von <a title="Thread im Forum in neuem Fenster Öffnen" href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=150674&amp;page=5" target="_blank">Seite fünf des Threads</a> in diesem Forum wurde ich dann fündig: Der freundliche Hotliner hatte mir zwar die richtigen Daten genannt, aber wohl versehentlich einen Fehler gemacht. Der VOIP-Loginname lautet nicht &#8220;&lt;Ortsvorwahl&gt;&lt;Rufnummer&gt;@arcor.de&#8221;, sondern nur &#8220;&lt;Orstvorwahl&gt;&lt;Rufnummer&gt;&#8221;.</p>
<p>Hier ist ein Screenshot meiner FritzBox VOIP-Konfiguration:</p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.antiparadigma.de/wp-content/uploads/2010/01/fritzbox-voip-config.jpg"><img class="size-medium wp-image-219" title="fritzbox-voip-config" src="http://www.antiparadigma.de/wp-content/uploads/2010/01/fritzbox-voip-config-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Fritzbox VOIP-Konfiguration Screenshot</p></div>
<p><strong>Jetzt gehts, und die Easy-Box ist eingemottet <img src='http://www.antiparadigma.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>DSL von Vodafone und die Telekom &#8211; Update</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2010/01/02/wie-die-telekom-mit-den-kunden-ihrer-kunden-umgeht/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 11:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein DSL-Anschluss wurde endlich gelegt. Nach dreieinhalb Monaten! Der Telekom-Techniker brauchte dafür 5 Termine, und war beim fünften ganze 15 Minuten beschäftigt. Toll!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut zwei Wochen habe ich von meinem Ärger mit meinem Vodafone-DSL-Anschluss berichtet. Die Telekom hat mich zweimal sitzen lassen, und ich habe Schlussendlich dreieinhalb Monate auf meine Leitung warten müssen. Dreieinhalb Monate während derer ich mich zum Glück mit dem UMTS-Router von Vodafone im Netz bewegen konnte, nur leider sind damit keine günstigen Auslandstelefonate möglich, und die Geschwindigkeit ist auch nicht grad das gelbe vom Ei.</p>
<p>Wider Erwarten kam der Telekom-Techniker dann tatsächlich zum fünften angekündigten Termin am 29. Dezember. Ich war leider nicht persönlich anwesend, aber meine Verlobte konnte mir berichten dass er gerade mal 15 Minuten für die Arbeiten brauchte.</p>
<p>Moooment &#8230; 15 Minuten Arbeit? Und dafür musste ich nun dreieinhalb Monate warten? Und 5 Mal einen ganzen WERK-Tag die Klingel bewachen? Krass wie die Telekom die Kunden ihrer Reseller behandelt!</p>
<p>Ich werde eine Beschwerde an Vodafone schreiben. Mir ist klar dass das nicht deren Schuld ist, aber mit denen habe ich nunmal den Vertrag, und nicht mit der Telekom. Bei der Telekom habe ich keine Handhabe, aber wenn sich genügend Menschen bei ihren Providern beschweren, werden die wohl irgendwann mal die Faxen dicke haben, und der dicken Tante-T Feuer unter ihrem Magentafarbenen Pavian-Arsch machen (hoffentlich).</p>
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		<title>Winter &#8211; Hauptsaison für schöne Fahrräder?</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2009/12/16/winter-hauptsaison-fur-freunde-schoner-fahrrader/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Winter sind auf, und an den Straßen viel mehr schöne Fahrräder zu sehen als im Sommer. Woran liegt das wohl?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist in den letzten Tagen, und besonders gestern Abend am Potsdamer Platz, aufgefallen, dass überdurchschnittlich viele hübsche Fahrräder durch die Straßen rollen, oder irgendwo angeschlossen auf ihren Fahrer warten. Und wenn schon nicht alle wunderschöne Goldstücke sind, so doch wenigstens vernünftig zusammengestellte, und solide aufgebaute Alltagsvehikel, die ihren Besitzern geschätzte Mobilität bei jeder Witterung ermöglichen.</p>
<p>Ein nicht-radfahrender Freund, mit dem ich unterwegs war, erwiederte auf mein anhaltendes Innehalten, Staunen, Freuen und die Anerkennenden Bemerkungen: &#8220;Na ist doch klar &#8211; die Vollblutradler sind halt auch im Winter unterwegs.&#8221;</p>
<p>Recht hatter! Die ganzen Schönwetterradler die im Sommer die Straßen und Radwege unsicher machen, trauen sich bei niedrigeren Temperaturen, oder gar Niederschlag, nicht mehr raus. Und so bleibt einem auch der Anblick der teils geschmacklosen, teils bemitleidenswert heruntergekommenen, Metal-und-Plastik-Haufen erspart, die sich bei schönem Wetter durch die Stadt wälzen, und an jedem möglichen Abstellplatz türmen.</p>
<p>Im Winter ist die Aussicht auf die wirklich sehenswerten Fahrräder frei. Achtet mal drauf! Ein Augenschmaus für alle die wie ich einen Faible dafür haben <img src='http://www.antiparadigma.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Vodafon-DSL, das Surf-sofort-Pakt, und die Telekom</title>
		<link>http://www.antiparadigma.de/2009/12/14/der-arrogante-umgang-der-telekom-mit-reseller-dsl-kunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 21:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Leiden des Versuches, sich durch die Telekom einen Telefonanschluss zwecks Schaltung eines DSL-Anschlusses installieren zu lassen. 3 Monate inzwischen - and counting!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin derzeit erster Hand in eine Geschichte involviert, wie man sie normalerweise nur in der c&#8217;t unter der Rubrik &#8220;Vorsicht Kunde!&#8221; zu lesen bekommt. Zwar ist bisher mein finanzieller Schaden verhältnismäßig gering, aber die Zeit und Nerven die ich bereits in meinen Internetanschluss Investieren musste sind beträchtlich.</p>
<p>Vor nunmehr über 3 Monaten habe ich mir, kurz nach meinem Umzug, ein Vodafone Surf-Sofort-Paket geholt. Und ich muss sagen &#8211; das klappt echt wie in der Werbung versprochen! Man geht in den Laden, schließt einen Vertrag zu günstigen Konditionen für einen DSL-Anschluss ab, bekommt für 9,95 Euro eine Haus-mit-Henkel-förmige Pappschachtel in die Hand gedrückt, und geht damit nach Hause. Dort steckt man die SIM-Karte in den UMTS-Stick, diesen dann in den Router, und das Netzteil des selben dann in die Steckdose; <strong>et voilà: Internet und Telefon! Sofort!</strong></p>
<p>Da war ich erstmal schwer begeistert, und konnte mich kaum halten, denn die Lobpreisungen auf die neue Technik (Das milliardenteure UMTS-Netz) und die Leute von Vodafone, die hier mal einfach alles richtig gemacht zu haben schienen, wollten aus mir raus. Nunja, wenn man das was danach kommt außenvorlässt kann man auch sagen dass sie alles richtig gemacht haben, nur leider war das bei weitem noch nicht des Knoten Lösung&#8230;</p>
<p><strong>Der 1. Anschalttermin</strong></p>
<p>Die Zeit verstrich, und ich erhielt einen Termin, zu welchem die Telekom im Auftrag von Vodafone mir die Telefondose in die Wohnung legen sollte. Der Techniker kam, und fand keine funktionierende Verbindungsleitung zwischen meiner Wohnung im vierten Stock, und dem Verteilerkasten im Keller. Das heißt &#8211; Leitungen sind in meinem Haus reichlich vorhanden, nur scheint meine irgendwann von irgendwem, irgendwo auf der Strecke unterbrochen worden zu sein. Und um das zu beheben braucht der Techniker die Erlaubnis der Hausverwaltung, an die Abzweigdosen im Treppenhaus gehen zu dürfen. Da ich mich um diese erst noch kümmern musste, zog er unverrichteter Dinge wieder ab. Kein Problem soweit, kann ja mal passieren &#8211; &#8220;Steckt man ja nich&#8217; drinne!&#8221;.</p>
<p><strong>Der 2. Anschalttermin</strong></p>
<p>Der Techniker kam garnicht erst vorbei, sondern rief an: &#8220;Mir fiel da grade auf, dass ich hier gar keine Kostenübernahme von Vodafone hab&#8217;. Haben Sie die? Von ihrer Hausverwaltung?&#8221; &#8230; hatte ich natürlich nicht &#8211; meine Vermieterfirma meint ein Telefonanschluss sei bei einer Mietwohnung nicht vorauszusetzen, und das legen des selben sei nicht ihr Problem &#8211; aber so sind <span style="text-decoration: line-through;">britische Heuschreckenfirmen</span> gewinnorientierte Hausverwaltungen eben.<br />
Er kam also nicht, und schickte laut eigener Aussage einen Antrag auf Kostenübernahme an Vodafone. Ich weiß nicht ob der dort ankam, aber nach nur ein paar dutzend weiteren Minuten bei der sympatischen Vodafone-Hotline, mit ihrer total kaputten Wartemusik, wurde mir zugesichert, die Kosten für die Neulegung des Anschlusses würden natürlich übernommen.</p>
<p><strong>Der 3. &#8230;</strong></p>
<p>Ich erhielt also einen neuen Termin (zwischen 08:00 bis 16:00 Uhr) von der freundlichen und bemühten Vodafone Hotline (Ich verwende &#8220;bemüht&#8221; hier so wie Arbeitgeber in den gefürchteten Arbeitnehmer-Beurteilungen). Dieser rückte heran, und ich musste mich bereits zum dritten mal für einen (voraussichtlich halben) Urlaubstag von meinem Arbeitgeber entschuldigen.<br />
Ich wartete, und wartete also, und aus dem erhofften halben Urlaubstag mit Internetleitung danach, wurde ein ganzer (unbezahlt!) und ich saß weiterhin mit meiner UMTS-Überbrückung da (der T-echniker kam einfach nicht, und hielt es auch nicht für nötig mich anzurufen). Nicht dass man mit UMTS nicht ins Netz käme, aber es ist einfach kein Vergleich zu DSL in Bezug auf Geschwindigkeit und Stabilität der Verbindung. Außerdem kann ich nichtmal meine VOIP-Festnetznummer daran nutzen, und bin für Freunde und Familie nur auf dem teuren Handy erreichbar.</p>
<p><strong>Heute sollte es endlich geschehen &#8211; der 4. Termin!</strong></p>
<p>Nunja, was soll ich sagen? Ich schreibe diese Zeilen nach wie vor über UMTS. Der Bedienstete von der vermaledeiten Telekom ließ sich erneut nicht blicken, und meldete sich auch nicht Telefonisch. Diesmal traute ich mich schon garnicht mehr meinen Arbeitgeber um Freistellung zu bitten, sonder verließ mich darauf, dass der Techniker bis 12:00 Uhr hoffentlich da gewesen sein würde (bis dahin konnte meine Verlobte zu Hause bleiben, und die Klingel bewachen).<br />
Natürlich hatte ich umsonst gehofft. Und auch der freundliche Zettel an der Haustür, auf dem ich meine Situation dargelegt, und meine Telefonnummer notiert hatte, mit dem Vermerk bei einem Anruf in 20-30 Minuten da sein zu können, fand keine Beachtung (außer den Worten &#8220;mein Beileid&#8221; die ein Passant wohl dazu geschrieben hatte). Um 15:00 Uhr erhielt ich eine SMS mit dem Inhalt, der Techniker habe mich nicht angetroffen, und ich möge die Vodafone-Hotline (mit ihrem zerpflückten Wartemusik-Band, dessen Schäden ich inzwischen recht gut synchron verbal immitieren kann) anrufen, um einen neuen Termin zu erhalten.</p>
<p><strong>HALLO? GEHTS NOCH?</strong></p>
<p>(Natürlich hatte der Techniker keinen Zettel als Beleg seiner versuchten Anwesenheit hinterlassen, und ich bin mir ziemlich sicher dass er nie auch nur in der Nähe war.)</p>
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