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Meine Aufmerksamkeit ist gestört, sagen die… (Meine Hyperaktive Weltsicht)
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Archive for January, 2010

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24 Jan 2010

Avatar schauen – lieber in 2D oder in 3D?

Ich habe gestern zum zweiten Mal “Avatar – Reise nach Pandora” geschaut. Dieses mal nicht in “RealD”-3D sondern ganz klassisch in 2D, dafür aber in englisch, ohne Untertitel. Und weil ich schon öfters gefragt wurde ob sich die 3D-Version lohnt, fasse ich hier mal meine Eindrücke für euch zusammen.

Wie funktionierts?

Die verwendete 3D-Technologie – “RealD” – verwendet eine simple, leichte Polarisationsbrille um die zwei Bilder für die Augen zu trennen. Auf die Leinwand werden 60 Bilder/Sekunde projeziert, die immer abwechselnd polarisiert sind – wechselnd zwischen 45° im Uhrzeigersinn und 45° entgegen dem Uhrzeigersinn. Passend dazu sind die Brillenscheiben auf der einen Seite +45° und auf der anderen -45° polarisiert, und auf lassen dann pro Auge nur die dafür bestimmten 30 Bilder durch. Die anderen 30 werden abgedunkelt. Wikipedia-Artikel lesen

Bei mir war der zeitliche Abstand zwischen 3D und 2D recht groß (über 3 Wochen). Aber ich bin der Meinung dass die Auflösung in der 3D-Version deutlich höher ist. Außerdem hatte ich bei schnellen Schwenks in 2D viel mehr das Gefühl, dass die Bewegungen unscharf und ruckelig dargestellt wurden. Bei 3D sind’s immerhin 60 anstelle von 30 Bildern/sek. (ja – pro Auge nur 30, aber das Hirn bekommt ja dennoch einen konstanten Strom von 60 Bildern geliefert).

Dem entgegen steht, dass es in 3D zuerst (die ersten 25 Minuten etwa) ziemlich anstrengend für die Augen war. Da scheiden sich die Geister, aber ich hab gehört wenn man schön mittig sitzt, ist es besser als ganz am Rand (ich saß weder Mittig noch ganz außen).

Außerdem war in der nicht-3D-Version der Ton schlechter. Zwar hat das Cinestar scheinbar das besser justierte Soundsystem, aber das hilft auch nichts wenn der Ton mies klingt und zwischendrin sogar ‘Schluckauf’ hat und in der Qualität wechselt.

Fazit:
Nach der 3D-Version meinte ich “das brauche ich nicht“, und wollte mir die nächsten zwei Teile (soll ja ‘ne Trilogie werden) in 2D ansehen. Aber da mich die 2D-Version jetzt qualitativ ziemlich enttäuscht hat, werde ich wohl doch eher wieder in die 3D-Version gehen.

Bei 3D war das Gesamterlebnis einfach irgendwie ungetrübter, und ich hab’ mich viel mehr in den wunderschönen Bildern verlieren können. Nicht der 3D-Technik wegen – die war ein schönes Gimmick – sondern der besseren Qualität wegen.

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24 January, 2010 at 13:29 by jack

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6 Jan 2010

Firefox bug mit Xine-Plugin auf Ubuntu

Ich hab mir gestern bei einem Problem mit meinem Firefox 3.5 bald die Karten gelegt.

Ich bin vor kurzem probehalber von LinuxMint auf Ubuntu umgestiegen. Das hat einige Vor- und manche Nachteile. Zum einen ist ein frisch installiertes Ubuntu bei weitem nicht so “komplett” wie ein LinuxMint (diverse fehlende Codecs, und Programme wie z.B. libdvdcss und das Flashplugin). Auf der anderen Seite ist ein Ubuntu, abgesehen vom höheren Installationsaufwand, irgendwie “weiter” als LinuxMint. Die Wizards funktionieren reibungsloser, Updates bringen keinerlei Probleme mit sich, und sogar mein Huawei UMTS-Stick wurde beim einstecken sofort erkannt, und brachte mich nach ca. 1 Minute mit HSDPA ins Internet.

Okay, ich schweife ab … hier kommt das Problem: Read the rest of this entry »

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6 January, 2010 at 14:58 by jack

Tags: 3.5, 9.10, bug, firefox, flash, opensource, plugin, ubuntu, xine, xine-plugin
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2 Jan 2010

Fritz!Box anstelle der Vodafone EasyBox – so gehts

Nachdem ich nun endlich nach dreieinhalb Monaten Wartezeit meinen Vodafone-DSL-Anschluss gelegt bekommen habe, wollte ich endlich die Vodafone (Surf-Sofort) “Easy-Box” gegen meine bewährte Fritz!Box 7170 tauschen.

Nicht dass die EasyBox schlecht währe – die FritzBox hat einfach einen deutlich größeren Funktionsumfang. Die EasyBox ist ein WLAN-fähiger DSL-Router, der auch noch VOIP-Funktionalitäten besitzt. Die FritzBox hingegen dient darüber hinaus als Druckerserver, kann Festplatten und USB-Sticks sowohl im LAN als auch im Internet freigeben, hat einen Anrufbeantworter der Anrufe per eMail verschicken kann, und wandelt auf Wunsch Faxe in PDFs um, die sie ebenso per Mail verschickt.

Das einzige was die FritzBox 7170 nicht kann, ist eine Internetverbindung über einen UMTS-Stick herzustellen, aber meine DSL-Leitung nun endlich steht, brauche ich dieses Feature nicht mehr.

Fritz!Box anstelle EasyBox:

Ich habe im Internet gelesen, dass Vodafone sich mit der Herausgabe der DSL- und VOIP-Zugangsdaten etwas zickig hat. Ich hatte diese Probleme allerdings nicht. Mir sagte einer der freundlichen Vodafone-Hotliner die Daten auf meine Nachfrage hin an. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir noch nicht erklären, warum er dabei so verschwörerisch die Stimme senkte, und warum es so klang als wenn er sein Headset mit der Hand abschirmte – jetzt kann ich mir den Grund vorstellen :-) .

Wer an einen weniger kooperativen Hotliner gerät, der kann sich die Konfiguration seiner Easy-Box sichern, und mit einem Programm “entschlüsseln”. Danach lässt sich die Datei mit einem HEX-Editor durchsuchen, und die Zugangsdaten können ausgelesen werden. Der Prozess ist im IP-Phone-Forum genau beschrieben: IP-Phone-Forum.de

Diese Daten trägt man dann in der Fritz!Box ein, und schon kann man die EasyBox in die Schachtel Packen und vergessen ;-) .

Auf diesen Schritt mit dem Auslesen der Konfiguration konnte ich glücklicherweise verzichten, aber trotzdem ich die Zugangsdaten schon hatte, klappte die Verbindung mit der mir zugewiesenen Vodafone-VOIP-Nummer noch immer nicht.

Am Anfang von Seite fünf des Threads in diesem Forum wurde ich dann fündig: Der freundliche Hotliner hatte mir zwar die richtigen Daten genannt, aber wohl versehentlich einen Fehler gemacht. Der VOIP-Loginname lautet nicht “<Ortsvorwahl><Rufnummer>@arcor.de”, sondern nur “<Orstvorwahl><Rufnummer>”.

Hier ist ein Screenshot meiner FritzBox VOIP-Konfiguration:

Fritzbox VOIP-Konfiguration Screenshot

Jetzt gehts, und die Easy-Box ist eingemottet :-) .

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2 January, 2010 at 14:24 by jack

Tags: daten, easy-box, easybox, firtzbox, fritzbox, login, vodafone, voip, zugangsdaten
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2 Jan 2010

DSL von Vodafone und die Telekom – Update

Vor gut zwei Wochen habe ich von meinem Ärger mit meinem Vodafone-DSL-Anschluss berichtet. Die Telekom hat mich zweimal sitzen lassen, und ich habe Schlussendlich dreieinhalb Monate auf meine Leitung warten müssen. Dreieinhalb Monate während derer ich mich zum Glück mit dem UMTS-Router von Vodafone im Netz bewegen konnte, nur leider sind damit keine günstigen Auslandstelefonate möglich, und die Geschwindigkeit ist auch nicht grad das gelbe vom Ei.

Wider Erwarten kam der Telekom-Techniker dann tatsächlich zum fünften angekündigten Termin am 29. Dezember. Ich war leider nicht persönlich anwesend, aber meine Verlobte konnte mir berichten dass er gerade mal 15 Minuten für die Arbeiten brauchte.

Moooment … 15 Minuten Arbeit? Und dafür musste ich nun dreieinhalb Monate warten? Und 5 Mal einen ganzen WERK-Tag die Klingel bewachen? Krass wie die Telekom die Kunden ihrer Reseller behandelt!

Ich werde eine Beschwerde an Vodafone schreiben. Mir ist klar dass das nicht deren Schuld ist, aber mit denen habe ich nunmal den Vertrag, und nicht mit der Telekom. Bei der Telekom habe ich keine Handhabe, aber wenn sich genügend Menschen bei ihren Providern beschweren, werden die wohl irgendwann mal die Faxen dicke haben, und der dicken Tante-T Feuer unter ihrem Magentafarbenen Pavian-Arsch machen (hoffentlich).

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2 January, 2010 at 13:35 by jack

Tags: dsl, ewig, lange, nerv!, scheiß service, surf-sofort-paket, telekom, vodafone, wartezeit
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