Antiparadigma
(M)ein neuer Blog. Ohne festgelegtes Themengebiet. Ich werde einfach über die Themen schreiben die mich gerade beschäftigen, und wozu ich es für nötig halte ein paar Worte von mir zu geben. Wahlweise auch Bilder oder Links. Das kann ne ganze Menge werden – von (Netz-)Politik, über Kurioses wie z.B. zwischenmenschliches Verhalten und sonstige Absurditäten; oder auch Sachen die ich witzig finde. Elektronik und Leben im vollvernetzten Zeitalter ist ein großes Thema. Technik an sich, wie u.a. auch Fahrräder werden sicher auch eine nennenswerte Rolle spielen.
Der Titel kommt daher, dass ich mir auf meinem Lebensweg eine Wesensart zugelegt habe, die mich nicht gerade zu einem pflegeleichten Zeitgenossen macht. Ich neige dazu in allem womit ich mich (freiwillig oder gezwungenermaßen) eingehender beschäftige, die Schwachstellen und Fehler sehr präzise bestimmen zu können. Auch fehlt mir der Gleichmut oder die Geduld um so etwas dann einfach hinzunehmen und dabei bewenden zu lassen. Vielmehr muss ich dann immer augenblicklich damit herausplatzen, und finde auch nicht selten eine möglichkeit wie man ein bestimmtes Produkt, oder Verfahren optimieren könnte. Damit trifft man natürlich nicht überall auf offene Ohren, weil so mancher lieber einfach weiter macht wie bisher, und nichts von möglichen verbesserungen hören will.
Das trifft auf alle oben genannten Themen zu, und so werde ich auch hier das eine oder andere Mal berichten wenn mich mal wieder irgendein Pfusch besonders gestört hat, aber auch wenn ich einem Ding oder Verfahren begegnet bin, das ich extrem ausgereift und vorbildlich finde.
Im Großen und Ganzen soll das Antiparadigma also ein Sinnbild dafür sein, sich nicht mit der allgemeingültigen Lehrmeinung (Paradigma) zufrieden zu geben, und immer optimistisch weiter nach einer besseren Lösung zu suchen. Das gilt auch für die zweite Hauptbedeutung des Wortes, das Vorurteil. Welches ich, wenn ich es erkenne, versuchen werde zu entlarven und zu hinterfragen.
Na dann mal los.
Finde das neue Design richtig gut.
Grüße
Sebastian